SUSI · Eigene KI für Unternehmen

Eigene KI für UnternehmenEuer Wissen. Euer Name. In Europa.

Wer eine eigene KI will, will fast immer dasselbe: Sie soll die eigenen Unterlagen kennen. Sie soll den eigenen Namen tragen. Und die Daten sollen nicht irgendwo landen.

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Sitz in Oberösterreich. Server in der EU. Sprachmodell von Mistral aus Paris.

Susi, die europäische KI-Assistentin von SEO'n'AI, winkt

01 — DIE LAGE

KI ist im Arbeitsalltag angekommen.

Mehr als die Hälfte der Erwerbstätigen im Euroraum nutzt KI bei der Arbeit. Vor zwei Jahren war es ein Viertel.

202420252026

Anteil der Erwerbstätigen, die KI bei der Arbeit nutzen.

3 hpro WocheSo viel Zeit spart der mittlere Nutzer — rund 7,7 Prozent der Arbeitszeit.

Rund 20.000 Befragte in elf Ländern des Euroraums, darunter Österreich. Quelle: Europäische Zentralbank, Consumer Expectations Survey, 26. August 2026.

Wer sie nutzt, spart im Mittel drei Stunden in der Woche — knapp acht Prozent der Arbeitszeit.

Die Lage in Österreich

Dieselbe Frage, an die Betriebe gestellt. Die Zahlen stammen aus der Konjunkturbeobachtung der WKÖ-Bundessparte Information und Consulting, erhoben von der KMU Forschung Austria. Befragt wurden also Mitglieder dieser Sparte — die IT- und Beratungsbranche, nicht die österreichische Wirtschaft insgesamt.

44 % nutzen KI31 % planen oder testen46 % nennen den Datenschutz als Bremse

Unternehmer:innen der WKÖ-Bundessparte Information und Consulting. Quelle: KMU Forschung Austria im Auftrag der WKÖ, 27. April 2026.

Nicht einmal die Hälfte — und das in der IT- und Beratungsbranche, also dort, wo man es am ehesten erwartet. Dazwischen liegt der Unterschied zwischen verwendet und eingeführt: Viele Betriebe wissen offiziell noch nicht, dass ihre Leute längst mit KI arbeiten.

Es geht also nicht mehr darum, ob KI ins Haus kommt. Sie ist da. Die Frage ist nur noch, ob sie geordnet läuft oder nebenher.

02 — DAS RICHTIGE VORGEHEN

Drei Schritte für KI im Unternehmen

Bevor es um Anbieter und Modelle geht, geht es um euch. Strukturiert und geplant — hier können wir den Unterschied machen.

  1. Was soll mit KI erledigt werden?

    Bevor ihr anfangt, muss klar sein, was herauskommen soll. Wir backen auch keinen Kuchen, indem wir Kerzen in Eier stecken — da fehlt die Torte dazwischen.

  2. Testen

    Eine Teststellung im Betrieb, mit den Abläufen, die ihr tatsächlich vorhabt. Nicht mit einem Beispiel aus einer Präsentation.

  3. Kein Lock-in

    Haltet die Investition so niedrig wie möglich. KI entwickelt sich weiter — heute ist die eine vorn, morgen die andere. Ihr müsst wechseln können, ohne von vorne anzufangen.

Und dann kommen wir.

Wir binden jedes Modell an, das ihr wollt. Susi wird laufend weiterentwickelt. Ihr legt euch damit weder auf ein Modell fest noch auf einen Stand.

03 — DER BEGRIFF

Was „eigene KI“ in der Praxis heißt

Der Begriff meint zwei verschiedene Dinge, und daran hängt alles Weitere.

Das Susi-Modell: Eine KI, die euer Firmenwissen kennt, euren Namen trägt, unter eurer Adresse erreichbar ist und eure Daten getrennt hält.

Die Alternative: Ein eigenes Sprachmodell auf eigener Hardware, mit den eigenen Daten trainiert. Das geht. Wie das aussieht, im Folgenden.

Was die eigene Hardware bedeutet

  • Modelle, die sich auf betreibbarer Hardware sinnvoll betreiben lassen, sind um ein Vielfaches kleiner als die großen. Die Antworten sind entsprechend.
  • Die Anschaffung ist der kleinere Teil. Betrieb, Strom, Aktualisierung und jemand, der sich auskennt, laufen weiter.
  • Ein trainiertes Modell ist ein Standbild. Ändern sich eure Produktunterlagen, müsst ihr nachtrainieren.
  • Beim nächsten Modellsprung fangt ihr wieder von vorne an.

Ein Vorteil bleibt

Bei eigener Hardware liegen die Daten im Haus, unter eurer eigenen Kontrolle. Das ist ein echtes Argument — nur trifft es heute auf die wenigsten zu. Wer Microsoft 365, SharePoint, OneDrive, Dropbox oder irgendeinen anderen Cloud-Dienst verwendet, hat seine Daten längst nicht mehr unter dem eigenen Dach. Ausnahmen findet man immer wieder, wenngleich nicht besonders häufig.

Wir bauen keine KI. Wir bauen den Rahmen um eine vorhandene und geben ihr euren Namen, euer Gewand, eure Adresse und eure getrennte Datenhaltung. Das ist viel — aber es ist etwas anderes, und der Unterschied gehört auf den Tisch, bevor ihr entscheidet.

04 — DER VERGLEICH

Beide Varianten nebeneinander

Am Tag der Inbetriebnahme steht ein eigenes Modell gut da. Danach entscheidet sich, wer es oben hält.

Eigene KI-HardwareBei uns
Das ModellSo groß, wie eure Hardware trägtDas stärkste, das die EU bautOder ein amerikanisches, wenn ihr das wollt. Susi ist flexibel.
Wird das Modell besserNeue Hardware, neu aufsetzenIhr arbeitet kurz nach der Veröffentlichung automatisch damit
Beispiel: Neue Produktunterlagen im HausNachtrainierenBibliothek aktualisieren mit ein paar Klicks, fertig
Was laufend anfälltBetrieb, Strom, Aktualisierung, jemand der sich auskenntNutzung
Auf ein anderes Modell wechselnVon vorneWir binden es an

Damit eure Mitarbeiter konsequent eure KI nutzen, muss die auf dem Stand der Technik sein. Ein Modell, das aktuellen Entwicklungen deutlich hinterherhinkt, sorgt für Unzufriedenheit und führt dazu, dass wieder andere Modelle an der eigenen KI vorbei verwendet werden. Wenn ein großes Modell mit neuen Features wirbt, hören die Menschen zu — und viele haben es am Handy installiert.

Bei uns zahlt ihr Nutzung, nicht Instandhaltung.

05 — GRATIS UND PRIVAT

Gratis-Zugänge und private Accounts

Was wir oft hören, wenn wir über KI in Unternehmen sprechen:

  • „Bei uns nutzen die Mitarbeiter nur hin und wieder KI, meist mit Gratis-Accounts.“
  • „Gibt es das gratis?“
  • „Unsere Mitarbeiter nutzen ihre privaten Accounts.“
  • „Wir teilen uns einen Account in der Abteilung.“

Normal? Ja. Richtig? Puh…

„Nur hin und wieder.“ Wer ein Werkzeug selten benutzt, lernt es nicht. Und wer es nicht kann, prüft die Antwort nicht — er übernimmt sie. Gelegentliche Nutzung ist nicht die harmlose Variante. Sie ist die ungeprüfte.

„Gibt es das gratis?“ Gratis ist ein Tarif, kein Geschenk. Bezahlt wird trotzdem — mit dem, was hineingeht.

„Mit ihren privaten Accounts.“ Dann gehört das, was dort entsteht, dem Zugang und nicht dem Betrieb. Vorlagen, Verläufe, der Ton, der endlich passt — das geht mit, wenn die Person geht.

„Wir teilen uns einen Account.“ Ein Zugang für mehrere heißt: Niemand weiß, wer was gefragt hat. Die Zugangsdaten liegen bei allen, die ihn nutzen — auch bei denen, die nächstes Jahr woanders arbeiten. Ob ein geteilter Zugang überhaupt erlaubt ist, steht ebenfalls in den Bedingungen eures Anbieters.

06 — IM BETRIEB

Was das im Betrieb bedeutet

Wenn bei euch jemand einen privaten oder kostenlosen KI-Zugang für den Betrieb verwendet, habt ihr KI. Ihr habt sie nur nicht in der Hand.

Die Blogartikel, die Social-Media-Beiträge, sogar viele E-Mails und Besprechungsunterlagen. Sie werden mit KI erstellt, weil es einfach Zeit spart. Ihr solltet in jedem Fall die Kontrolle darüber haben, denn:

  • Niemand weiß, was hineingegeben wurde und wohin.
  • Was sich jemand aufgebaut hat, geht mit ihm, wenn er geht.
  • Fünf Leute, fünf Zugänge, fünf Auskünfte an denselben Kunden.
  • Bezahlt wird privat oder gar nicht. Die Arbeitszeit ist trotzdem eure.
Susi hakt nach

„Ihr habt keine KI im Betrieb? Dann frag deine Leute mal, womit sie die Aussendung und den Blogbeitrag von gestern geschrieben haben.“

Zwei Fragen. Welches Werkzeug verwenden eure Leute — und in welchem Tarif? Was mit euren Eingaben geschieht, steht in den Bedingungen des genutzten Zuganges. Die gelten und nicht jene, die es mit dem Modell theoretisch auch gäbe, wenn man einen anderen Tarif bucht.

07 — EURE UNTERLAGEN

Wie euer Wissen hineinkommt

Training bringt einem Modell einen Ton bei, kein Wissen. Für Wissen ist es der ungenaueste Weg.

Bei Susi legt ihr Bibliotheken an.

Eure Bibliothek wird bei jeder Frage durchsucht, und die Antwort kommt mit Quellenangabe — ihr könnt nachprüfen, worauf sie beruht. Neues Dokument wirkt sofort. Entferntes wirkt sofort nicht mehr. Die Bibliothek zu aktualisieren heißt: Datei austauschen, fertig.

Eure Unterlagen liegen bei uns, in der EU. Was zum Modell geht — beim Aufnehmen wie bei jeder Frage — wird dort weder gespeichert noch zum Trainieren verwendet.

Neue Produktunterlagen, Montag früh.

Die Administration tauscht eine Datei im Firmenwissen aus. Ab der nächsten Frage antwortet die KI aus der neuen Fassung — für alle im Haus, gleichzeitig. Niemand muss etwas weitergeben, niemand arbeitet aus Versehen noch mit der alten.

Den Grundstock dafür könnt ihr aus eurer Website ziehen lassen: Die wird auf Wunsch automatisch ausgelesen. Dokumente kommen dazu, so viele ihr wollt. Befüllt wird das Firmenwissen von eurer Administration, und es steht jedem Nutzer automatisch zur Verfügung.

Daneben legt sich jeder an, was er selbst braucht. Die Kollegin im Vertrieb hat ihre eigene Bibliothek mit Angebotsvorlagen und teilt sie mit den zwei anderen im Vertrieb — dafür braucht sie niemanden.

08 — EUER NAME

Euer Name, eure Adresse

Vom Einzelunternehmer bis zum Konzern.

Ein Projekt, alle drin: Die Projektleitung verteilt einmal, jeder holt sich seine Aufgabe ab, der Status ist auf Zuruf da.

Ein Beispiel: Die Fred’s Innovative GmbH bekommt eine KI — Fredl.

Nicht „das KI-Tool“, nicht „die Software von Anbieter XY“. Fredl. Erreichbar unter fredl.freds-innovative-gmbh.at, in den Farben der Firma, mit ihrem Logo im Kopf.

Und Fredl arbeitet mit. Die Kollegin im Einkauf lässt sich das englische Datenblatt übersetzen. Der Techniker fragt, was in der Montageanleitung zum Ventil steht, statt drei Leute anzurufen. Die Assistenz macht aus zwanzig Seiten Gesprächsprotokoll eine Seite Zusammenfassung. Und der Neue in der zweiten Woche fragt Fredl — statt sich nicht zu trauen.

Wenn Fred seinen Leuten sagt, sie sollen das mit Fredl durchgehen, weiß jeder, was gemeint ist und wo er hin muss.

fredl.freds-innovative-gmbh.at

Servus Fredl — kannst du mir das englische Datenblatt zum V-200 auf Deutsch zusammenfassen?

Gern. Die drei Punkte, die für den Einbau zählen: Betriebsdruck bis 16 bar, Medientemperatur bis 120 °C, Anschluss G ½ Zoll. Der Rest steht im Anhang.Quelle: Datenblatt V-200, Seite 2 — aus eurer Bibliothek

Danke. Und wo finde ich die aktuellen Produktunterlagen?

Im Firmenwissen, Stand 1. September. Soll ich dir zusammenfassen, was sich gegenüber der alten Fassung geändert hat?

Frag Fredl etwas…
So könnte Fredl bei der Fred’s Innovative GmbH aussehen — nachgebaut, kein echter Kunde. Fredl kann natürlich aussehen, wie die Firma es will. Hier haben wir Susi nur einen Bart aufgeklebt und ein neues Shirt angezogen, um das zu zeigen. Tiermaskottchen sind auch recht beliebt 😉

Das sorgt für Identität. Es ist der Unterschied zwischen einem Werkzeug, das eingeführt wird, und einem Namen, den alle benutzen. Damit sind alle Mitarbeiter im Boot, und jeder weiß, wo er eure KI findet.

Eure eigene Adresse und das gemeinsame Firmenwissen gehören zum White Label. Das richten wir auf Anfrage ein: Sagt uns, was ihr vorhabt, dann sehen wir es uns an.

White Label anfragen

09 — EUROPA

Europäisch, und was das genau heißt

Sitz in Oberösterreich. Server in der EU. Sprachmodell von Mistral aus Paris.

Keine Google-Dienste, kein US-Cloud-Hosting, Auslieferung über ein europäisches CDN, Anmeldeschutz auf dem eigenen Server. Eure Gesprächsverläufe werden bei uns geführt, nicht beim Modellanbieter.

Wo Europa aufhört

Wenn SUSI im Web nachschlägt, fragt sie Staan¹ — den europäischen Suchindex von Qwant und Ecosia, betrieben in Frankreich nach europäischem Recht. Staan kennt Deutsch, Englisch und Französisch.

Was dabei hinausgeht, ist weniger, als es klingt: Die Suche läuft über unseren Server, mit unserer IP-Adresse. Beim Suchdienst kommt eine Suchphrase an, die das Modell gebildet hat — keine IP von euch, keine Browser- oder Geräteangaben, nicht euer Gespräch, nicht eure Unterlagen und niemand, der fragt.

Wo es EU-Endpunkte gibt, nutzen wir sie. Es gibt sie nicht überall: Die Bilderzeugung läuft in den USA, bei einem Anbieter, den wir danach ausgewählt haben, dass er eure Aufträge nicht speichert. Wenn ihr das nicht wollt, schalten wir sie für euch ab.

¹ Staan hat einen Fallback in die USA, wenn zu einem Thema keine Ergebnisse vorliegen.

Was beim Modellanbieter bleibt

Nichts. Was zum Modell geht — beim Aufnehmen eurer Unterlagen wie bei jeder Frage — wird dort weder gespeichert noch zum Trainieren verwendet.

Ihr entscheidet, welches Modell arbeitet.

Susi läuft standardmäßig mit Mistral aus Paris. Das ist unsere Entscheidung für Europa, nicht eure Vorgabe. Wenn ihr ein anderes Modell wollt — auch ein amerikanisches — bekommt ihr es, und zwar sofort. Auch im White Label.

Was dann für eure Daten gilt, richtet sich nach dem Anbieter dieses Modells. Was wir für Mistral vereinbart haben, gilt für Mistral.

Susi gibt zu

„Nachschlagen tu ich jetzt in Europa, bei Staan. Nur zum Malen muss ich noch nach Amerika.“

Fragen, die uns gestellt werden

Was heißt „eigene KI“ bei euch genau?

Eure Unterlagen, euer Name, eure Adresse, eure getrennte Datenhaltung. Kein eigenes Sprachmodell auf eigener Hardware — das bauen wir nicht, und weiter oben steht, wo der Unterschied liegt.

Können wir mit unseren eigenen Unterlagen arbeiten?

Ja. Ihr befüllt eure Bibliothek selbst und haltet sie selbst aktuell. Jede Antwort kommt mit Quellenangabe.

Läuft das unter unserer eigenen Adresse?

Ja, mit White Label — zum Beispiel auf eurer eigenen Subdomain, in euren Farben, mit eurem Logo.

Was passiert mit unseren Daten beim Modellanbieter?

Nichts wird dort gespeichert, nichts zum Trainieren verwendet.

Ich möchte ein amerikanisches Modell verwenden — bekomme ich das auch als White Label?

Ja, und zwar sofort. Ihr sagt uns, welches Modell hinter eurer Oberfläche arbeiten soll. Am Rest ändert sich nichts: euer Name, eure Adresse, euer Firmenwissen.

Was dann für eure Daten gilt, richtet sich nach dem Anbieter dieses Modells. Was wir für Mistral vereinbart haben, gilt für Mistral.

Wie schnell sind wir startklar?

Einstieg ist eine Lizenz im Shop, der Ausstieg ein Klick am Monatsende. White Label läuft über eine Anfrage — das richten wir gemeinsam ein.

Das geht schneller und kostet weniger, als ihr denkt.

Eine KI, die den Namen eurer Firma trägt.

Vom Einzelunternehmer bis zum Konzern.

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